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GIN TONIC

In der britischen Kolonialzeit wurde das chininhaltige Tonic Water zum Schutz vor Malaria getrunken. Das sehr bittere Tonic Water wurde durch die Zugabe von Gin geschmacklich verbessert.

Der Gin Tonic zählt zu den Highballs, die in der Regel nur aus einer Spirituose und einem kohlensäurehaltigen Filler bestehen. Diese Art von Longdrink wird direkt im Glas zubereitet, indem man die Zutaten über Eis gießt und umrührt.

Unter ultraviolettem Licht („Schwarzlicht“) fluoresziert der Longdrink wegen des Chiningehalts im Tonic Water leicht bläulich.

Die Botanicals verleihen dem Gin seinen Character. Die wichtigste Komponente eines Gins ist die Wacholderbeere. Es gibt weit über 100 Botanicals die von jedem Hersteller in unterschiedlichsten Kombinationen eingesetzt werden. Im Franz von Durst Gin sind sechs davon zu finden.

So wird´s gemacht

Glas mit viel Eis füllen, Franz von Durst Gin dazu geben. Möglichst mit dem Jigger, da der Drink weder zu wenig, noch zuviel Gin enthalten sollte. Orangenzeste und Rosmarin (Rosmarin in der flachen Hand schlagen, um ätherische Öle freizusetzen). Danach mit Tonic Water auffüllen, umrühren und genießen.

Wie auch zuhause der perfekte Gin Tonic gelingt könnt ihr in den unten verlinkten Beiträgen nachlesen. Dort erfahrt ihr unter anderem mehr über das richtige Eis und warum das so wichtig ist.

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2020-06-25T09:45:41+02:0014. Mai 2019|